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A) Selbstverbesserung
- Liebe Gott über allem und gehorche IHM.
- Bete nur zu Gott, niemand und nichts sonst verdient Anbetung.
- Denke stets daran: Der Name Gottes ist heilig!
- Der SABBAT ist der Tag des Herrn. Pflege ein liebevolles Familienleben.
- Sei für deine Eltern da. Bete für sie.
- Friedlich und versöhnlich sollst du sein.
- Keuschheit ist Reinheit. Sei ehetreu in Gedanken, Worten und Taten!
- Bescheidenheit im Lebensstil ehrt dich! Den Überbedarf an die Bedürftigen.
- Konsequent der Wahrheit dienen, egal worum es geht!
- Ordnung, in und an dir und um dich!
- Danke Gott für deine Wohltäter und bete für sie.
- Baue Liebe zu den Nachbarn auf!
- Hoffnung und Vertrauen, niemals Angst.
- Übe Sanftmut und Beherrschung - nimm dich in Gekränktheit und Groll zurück!
- Gesundheit muß gepflegt werden. Sorgfaltspflicht!
- Übe Sparsamkeit - sie schmückt dich.
- Halte Versprechen und übe dich in Verschwiegenheit, um Schaden zu vermeiden!
- Demut vor dem Herrn, Achtung vor dem Nächsten.
- Ständige, unverzügliche, gründliche Wiedergutmachung!
- Prüfe alles auf Verführung! Wachsamkeit gegen Leichtgläubigkeit!
- Denke an deine Glaubensgeschwister: gib was du kannst und gib es gern.
- Gerechtigkeit in allem!
- Sei aktiv in der Sache Gottes. Triff Entscheidungen die weiterführen.
- Sei verantwortungsbewußt: scheue Leichtsinn und unnötige Risiken im Alltag!
- Reinige deinen Charakter für charismatische Gaben: bitte darum in Demut
- Übe deinen Beruf so aus, daß Gott dir zusehen und sich freuen kann.
- Sei ein heiterer Geistchrist. Freundlichkeit ist ein Gebet zu Gott!
- Barmherziger und liebevoller Umgang mit Pflanzen und Tieren.
- Prüfe dich auf die Tugend Geduld.
- Beuge die Knie und vertraue IHM laut deine Sorgen an. ER ist allmächtig!
- Braucht dich ein gutgesinnter Mensch, dann öffne ihm die Tür.
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B) Nächstenhilfe
- Meide den Umgang mit Gottesfeinden! und Kollaborateuren!
- Entlarve das Böse (,das sich oft als “Gutes” verkleidet.)
- Ein guter Staatsbürger sein, muß nicht Engagement in der Parteipolitik bedeuten!
- Gib nur gerechte Anweisungen, Unrecht nicht stehen lassen!
- Sei stets Vorbild im Guten!
- Setze dich ein für ungerecht Behandelte und Schwache.
- Mahne laut vor Unrecht und üblen Taten! Unerschrocken!
- Achte auf Verdrehungen: Nie ist Böses gut und Gutes böse!
- Stärke überall das Gute
- Meide Unverbesserliche!
- Hilf dem, der echt bereut
- Vergib allen, die sich an dir versündigt haben; egal wer und weswegen.
- Sei ein gerechter Vermittler zwischen Streitenden.
- Verweise Glaubensgeschwister in Gewissensnöten an den Gemeindeleiter!
- Hilf den guten Ruf anderer zu bewahren. Kein Tratsch!
- Trage die Wahrheit weiter.
- Sei ein nützlicher Ratgeber!
- Tröste und stärke den anderen.
- Den Geschwistern sei ein selbstloser Gastgeber. Hilf den Hunger auf der Welt zu mildern!
- Viele Menschen brauchen dringend (wärmende) Kleidung!
- Katastrophen sind Prüfungen! Das Gebet und die Tat setze in Liebe und Konsequenz ein!
- Hilf minderbemittelten Kindern!
- Schuldlos Verschuldeten bis an die Grenzen der eigenen Möglichkeiten helfen.
- Sei tatkräftig hilfsbereit und helfe den Geschwistern gerne.
- Der Kranke braucht dich!
- Unbeholfenen und sozial Schwachen helfe in Brüderlichkeit
- Behinderten, Hungernden, Waisen, Alten, Alleinstehenden und Einsamen helfen!
- Arbeitslose brauchen dich!
- Helfer für Großfamilien sein!
- Obdachlose beherbergen.
- Liebe und Frieden zu allen Geschwistern in der Gemeinde
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